giftige euroscheine.....

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Aragaorn
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giftige euroscheine.....

Beitrag von Aragaorn » Freitag 25. Mai 2007, 03:54

Giftige euro-scheine........dacht ich`s mir doch :idea: geld ist gift :!:
meine these: die menscheit ist nur zu retten....wenn sie sich vom geld befreiht !.......denkt mal darueber nach :wink:
lasst liebe unsere waehrung sein....dann haetten wir keine grenzen..keine regierungen.....keine kriminalitaet.( weil allen alles gehoert - also auch kein eigentum)...keine kriege...(weil keine krieger)...keine ausbeutung durch macht(da macht -- gleich--geld ist )
wenn macht - also liebe waere... :idea: ...wenn unsere einzige waehrung
also liebe waer......braeuchten wir das geld nicht mehr
euch allen viel liebe sendend
Amora sub voluntatis
aragaorn
hueter des tores
:wink:
Giftige Euroscheine?
von Prof. Oliver Reiser

Äußerst giftige Organozinnverbindungen sind in den 10-Euroscheinen nachgewiesen worden. Was bedeutet das für den täglichen Umgang mit den neuen Banknoten?


In der Zeitschrift Öko-Test wurde über nicht unerhebliche Mengen an Organozinnverbindungen, insbesondere an Tributylzinnsalzen (TBT), in den neuen 10 Euroscheinen berichtet. Solche Verbindungen sind für den Menschen außerordentlich giftig, doch wie immer kommt es auch hier auf die Mengen an. Ob Sie die Euroscheine in Zukunft besser nur noch mit Handschuhen anfassen sollten, soll in diesem Artikel diskutiert werden.


Der Einsatz von Organozinnverbindungen
TBT-Verbindungen haben starke, antibakterielle Eigenschaften. Sie werden daher Anstrichfarben für Schiffe zugesetzt, um etwa den Schimmelbefall von Schiffsrümpfen zu verhindern. Offensichtlich wurden solche Farben auch für die 10-Euroscheine verwendet. Da ein Euroschein durch viele Hände geht, ist dessen antibakterieller Schutz sicherlich sehr begrüßenswert. Weiterhin wirken Organozinnverbindungen auch als UV-Filter und schützen so die Euroscheine vor dem Ausbleichen durch Sonnenlicht. Da Organozinnverbindungen wie TBT und insbesondere die verwandten Tetraorganozinnverbindungen unter Überwindung der Blut-Hirn-Schranke in das menschliche Gehirn vordringen können, sind sie für den Menschen aber besonders giftig.


TBT in der Nahrungskette
Durch den Schiffsanstrich mit TBT-haltigen Farben ist TBT in die Gewässer, und damit über die Fische in unsere Nahrungskette gelangt. Die europäische, nicht verbindliche Empfehlung für die Belastung durch TBT in Speise-Thunfisch liegt zwischen 10 und 20 Mikrogramm TBT pro Kilogramm Thunfisch (µg = Mikrogramm = 0,000 001 g). Einen europaweit festgelegten Grenzwert für die tägliche Aufnahme von TBT für den Menschen gibt es nicht. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat 0,25 µg/kg Körpergewicht vorgeschlagen. Für einen durchschnittlichen 60 Kilogramm schweren Menschen läge die Tagesdosis damit bei 15 µg. Kritiker halten diesen Wert jedoch für zu hoch, da die Langzeiteffekte von TBT nicht ausreichend berücksichtigt sein könnten.


TBT im Euro
Die in den 10-Euroscheinen gefundene Menge an TBT beträgt 740 µg/kg Euroscheine, eine im ersten Moment gigantisch erscheinende Menge. Ein 10-Euro Schein wiegt jedoch nur 0,75 g, so dass also nur etwa 0,5 µg TBT in einem 10-Euroschein enthalten sind. Nun essen wir aber die Euroscheine nicht, so dass wir diese Menge an TBT selbstverständlich nicht in uns aufnehmen. Und es wird natürlich nur ein unbedeutender Bruchteil - ich kann nur schätzen, aber ich würde vermuten weit weniger als ein Tausendstel der im Euroschein enthaltenden Menge an TBT – bei der Handhabung der Scheine im täglichen Gebrauch an die Haut abgegeben. Eine Gefahr für die Gesundheit durch die neuen Euroscheine ist daher nicht zu befürchten. Natürlich wäre es begrüßenswert, den Gebrauch von TBT so weit wie möglich einzuschränken und vielleicht in Zukunft auch nicht mehr in der Farbe für die Euronoten zu verwenden. Umgekehrt sollte aber jedem klar sein, dass wir über die Nahrung, vor allem durch den Verzehr von Meerestieren, einer ungleich höheren Belastung durch TBT ausgesetzt sind. Und da man einem Euroschein nicht ansieht, welche gefährlichen Mikroorganismen ihn vielleicht schon auf seiner Reise durch Europa bevölkern wollten, ist mir dessen antibakterieller Schutz sehr wichtig, auch wenn er durch TBT erzielt wird.

quelle:
http://www.chemie-im-alltag.de/articles/0049/index.html

und folgendes........

MmgZ-Nachrichten
(Menschen mit gemeinsamen Zielen)

Die EU vollzieht den Morgenthau-Plan an ganz Europa

Menschen, die noch Kinder zeugen wollen, müssen das Euro-Geld meiden wie der Teufel das Weihwasser und dürfen es keinesfalls in Nähe der Eierstöcke/Hoden am Körper tragen.
Die organischen Zinnverbindungen (s.unten) können im menschlichen Körper nachgewiesen werden durch das ärztliche Labor Dr. Köster/Bremen, email: Helmut-Dietrich.Koester@mlhb.de [mailto:Helmut-Dietrich.Koester@mlhb.de] zulasten aller Kassen, wenn der ärztliche Verdacht einer Schädigung besteht. Dies wird am ehesten der Fall sein, wenn KassiererInnen und andere Menschen, die oft Geld anfassen, an Kinderlosigkeit, Störungen der Sexualfunktion oder Immunschäden bis hin zu Krebs leiden oder Eltern mißgebildeter Kinder sind.

In diesen Fällen sollte auch eine evtl. vorsorgliche Meldung an die zuständige Berufsgenossenschaft erfolgen.
http://www.3sat.de/3sat.php? [http://www.3sat.de/3sat.php?]
http://www.3sat.de/nano/news/37063/ [http://www.3sat.de/nano/news/37063/]
Der Bundesfinanzminister hat dem globalen Bevölkerungsreduktionsprogramm, wonach die Menschheit auf eine Milliarde Einheiten beschränkt werden soll (Prof. Hubert Markl, ehem. Präsident der Max-Planck-Gesellschaft) in perfider Weise zugearbeitet.
Das Wichtigste vorweg:

Mit den Euro-Münzen hat der Überwachungs-Personalausweis eine Energiequelle gleich in der Hosentasche in der Nähe von Hoden und Eierstöcken. Zur Vergiftung mit Nickel und organischen Zinnverbindungen wie Tributylzinn (TBT) kommt das tödliche Nickelcarbonyl, das sich langsam, aber unentrinnbar mit dem Kohlenmonoxid der Luft auf den Münzen bildet.

Aus Euro-Münzen löst sich Schweizer Forschern zufolge mehr Nickel als aus allen anderen bislang untersuchten Geldstücken. Obwohl die Ein- und Zwei-Euro-Münzen weniger als 25 Prozent Nickel enthielten, geben sie größere Mengen des Schwermetalls ab als reine Nickel-Münzen, berichten Wissenschaftler um Frank Nestle von der Universität Zürich im britischen Fachmagazin "Nature" (Bd. 419, S. 132). Demnach hat die Politik noch Steuergeld ausgegeben für eine besonders teuflische Technik. Aus Euro-Münzen löst sich 240 bis 320 Mal mehr Nickel, als die EU-Richtlinien (94/27/EG) für Bedarfsgegenstände erlauben. Der Präsident des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen (ÄDA), Thomas Fuchs, forderte in einer Reaktion auf die Veröffentlichung schnelles Handeln der zuständigen Ministerien:

"Spätestens jetzt brauchen wir endlich umfassende Studien über das prozentuale Vorkommen und die Ursachen von Nickel-Allergien." Bislang gelte vor allem nickelhaltiger Modeschmuck als Auslöser der Allergien. Nun gerate auch der Euro in Verdacht, zumindest teilweise für die allergische Sensibilisierung für das Schwermetall verantwortlich zu sein. In diesem Fall müsse der Nickel-Gehalt der Euros umgehend auf Null reduziert werden, forderte Fuchs. "Es ist Zeit, endlich anzuerkennen, dass Nickellegierungen in Münzen nichts zu suchen haben." Ursache der hohen Nickel-Auslösung aus den Euro-Stücken ist den Schweizer Wissenschaftlern zufolge die Bi-Metall-Struktur der Münzen, deren äußerer Ring und innerer Kern aus verschiedenen Metall-Legierungen bestehen. Während der hellere Teil der Euro-Münzen 25 Prozent Nickel enthält, besteht der dunklere Teil nur zu 5 Prozent aus dem Schwermetall. Dem salzhaltigen Schweiß der Handflächen ausgesetzt, bilden die unterschiedlichen Legierungen ein galvanisches Element. Ähnlich den Vorgängen in einer Batterie wird dabei durch elektrochemische Vorgänge elektrische Energie freigesetzt. Das aktiviert den Überwachungs-Chip im neuen Personalausweis. Die Legierungen korrodieren, Nickel wird aus den Münzen herausgelöst. An der Seriosität der Ergebnisse zweifeln Experten nicht, so der Chemiker Rüdiger Kniep vom Max-Planck-Institut für die chemische Physik fester Stoffe in Dresden.
Schwedische Wissenschaftler hatten bereits veröffentlicht, dass Ein- und Zwei-Euro-Münzen bei verschwitzten Händen in einer Minute ein Mikrogramm Nickel freisetzen. Die Bundesregierungen war damals Befürchtungen über eine mögliche Gefährdung entgegengetreten. Zu der aktuellen Studie bezogen bislang weder Gesundheits- und Verbraucher- noch das Finanzministerium Stellung. Schätzungen von Allergologen zufolge leiden in Deutschland bis zu 6 Prozent der Männer und 11 Prozent der Frauen unter einer Nickelallergie. Kommen sie länger mit dem Metall in Kontakt, rötet sich die Haut, juckt und bildet Bläschen. Vor allem Schmuck, Brillenbügel und Knöpfe gelten als problematische Nickel-Quellen.

Vielleicht können Sie mithelfen, dass Brieftaschen auf den Markt kommen, die innen mit Teflon beschichtet sind? Teflon ist für die im EURO befindlichen Gifte undurchlässig. Jedenfalls sollten Sie sich die damit verbundenen Gefahren vor Augen führen. Ich hole dabei weiter aus, weil dieses Verbrechen der Europäischen Notenbank Teil einer breit gegen das Leben angelegten Politik ist. Folgerichtig enthält die EU-Verfassung den im Deutschen Grundgesetz verankerten Bezug auf Gott bisher nicht.

Alle, die beruflich oft Geld anfassen, sind gegen die hierdurch entstehenden Berufskrankheiten, von der Allergie über das mißgebildete Kind bis zum Krebs, über ihre Berufsgenossenschaft versichert.

Die Berufsgenossenschaften arbeiten nach meinen Erfahrungen korrekt, wenn der Versicherte die Vorschriften einhält. Dazu gehört jetzt eine formlose kurze Meldung. Man beziehe sich auf die Untersuchungen der Universität Bonn und die Beurteilung des Berufsverbandes der Deutschen Hautärzte (Dermatologen) (s.unten) sowie das Eingeständnis der Deutschen Bundesbank, dass sowohl die EURO-Münzen als auch die EURO-Scheine fehlerhaft hergestellt wurden, weil sie zu Gesundheitsschäden führen. Dabei gehen die wesentlich schwereren Vergiftungen von den Scheinen aus.

In der Regel wird eine Berufskrankheit anerkannt, wenn 50 Schäden dokumentiert sind. Zweckmäßig ist die Bildung einer Interessengemeinschaft, um die neue Berufskrankheit EURO-Geld-Vergiftung zu etablieren.

Die Vergiftung der EURO-Scheine und Münzen ist offenbar Teil des weltweiten Bevölkerungsreduktionsprogramms (Popular Reduction), wonach z.B. die Max-Planck-Gesellschaft fordert, 5 Milliarden Menschen aus der Bilanz zu entfernen mit der schon für Auschwitz genannten Begründung: es gebe sonst zuviele Bakteriennährböden.
Quelle: Interview mit Prof. Markl mit den Salzburger Nachrichten v. 10. Jan. 2001.
Professor Markl vertritt damit ein um Dimensionen veraltetes Weltbild. Denn lt. Positivszenario von F.A.O. und Weltbank können bereits heute fünfzig Milliarden Menschen zugleich in Würde und Wohlstand auf der Erde leben, Tendenz steigend wegen ständig wachsender Produktivität.

Die schweren in den EURO-Scheinen enthaltenen Gifte ziehen sofort durch die Haut ein.
Wie man sich schützen kann:

1. Euro-Scheine 24 Stunden in Wasser legen, dann an der Luft trocknen.
2. Angeblich vertragen sie auch Waschmaschine bis 40°C falls jemand Scheine in der Hosentasche vergisst. Dort gehören sie aber nicht hin, vor allem nicht bei fortpflanzungsfähigen Personen, denn die Nähe zu den Keimdrüsen bewirkt Unfruchtbarkeit oder, wenn es doch noch zu einer Geburt kommt, missgebildete Kinder.
3. Portemonnaie mit Teflon-Beschichtung verwenden 4. Euroscheine nur mit Pinzette anfassen. Es gibt Augenbrauen-Pinzetten mit spitzen Branchen, die nur 4 cm lang sind. Scheine nicht länger am Körper tragen als nötig, die Gifte ziehen durch die Haut sofort ein und wirken auch durch Verdunstung über die Lunge.

Das Gefährlichste dürfte Tributylzinn (TBT) sein. Es drohen schwere Störungen des Immun- und Hormonsystems, im schlimmsten Fall Krebs und mißgebildete Kinder. Diese Schäden werden sich meist erst in einigen Jahren zeigen (Dr. Dietrich Klingmüller, Universität Bonn.) Die Untersuchung ergab hochgiftige zinnorganische Verbindungen in den Euro-Scheinen. Die 10-Euro-Banknoten enthalten insgesamt 740 Mikrogramm pro Kilogramm zinnorganische Verbindungen, Tributylzinn (TBT), erhebliche Mengen Mono- und Dibutylzinn sowie Monooktylzinn. Zinnorganische Verbindungen sind sehr giftig, bereits sehr kleine Mengen TBT genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und Menschen zu beeinträchtigen. GREENPEACE ermittelte in den Windeln namhafter Hersteller wie Pampers das Gift Tributylzinn (TBT), das schon bei Hautkontakt das Immunsystem schädigt. ("raum&zeit", 106/2000, S. 64, ISSN 0722-7949). Der Stoff wurde auf Schiffsrümpfe gestrichen, um Muscheln fernzuhalten. In Meeresgebieten mit hohem Schiffahrtsaufkommen sind durch das TBT der Schiffsanstriche bei zahlreichen Tierarten fortpflanzungsunfähige Imposexe entstanden, d.h. es bildeten sich bei Weibchen äußere Geschlechtsorgane von Männchen. Diese Formen machen bis zu 90% einer Population aus, die Effekte sind irreversibel und die betroffenen Arten dadurch zum Aussterben verurteilt. Über die Nahrungskette gelangen sie auf den menschlich! en Teller. Für diese Verwendung wurde TBT inzwischen verboten. TBT wird auch zur Imprägnierung von Tapeten verwendet. Dibutylzinn wirkt sich wahrscheinlich ebenso nachteilig auf das Hormonsystem aus, andere Verbindungen sind nicht ganz so schädlich. Die Chemikalien sollen die Farben in den Scheinen stabilisieren, damit sie nicht - etwa durch Sonnenlicht - verblassen. Doch "diese Hormongifte gehören nicht in Geldscheine", urteilt der Hormonspezialist Dr. Dietrich Klingmüller von der Uni Bonn. Außerdem zeigt zum Beispiel die Textilindustrie, die Farben in Kleidung stabilisieren muss, dass es unbedenkliche Alternativen gibt. Auch die DM-Scheine enthielten ungiftige Farbstabilisatoren, sie waren im Gegensatz zum Euro anständiges Geld.

Die Münzen geben 50 mal mehr Nickel ab, als für Modeschmuck erlaubt ist. Dieser Wert muss zwar noch durch zehn geteilt werden - damit will der Gesetzgeber mögliche Mess-Schwankungen ausgleichen. Angesichts der heute erreichten Analysepräzision ist das wohl ein fauler Trick. Doch selbst dann überschreiten die Euro-Münzen den Grenzwert für Modeschmuck noch um das Fünffache. Der Präsident des Ärzteverbandes deutscher Allergologen, Thomas Fuchs, warnt: "Kassierer, Bankangestellte und Personen, die beruflich viel mit Münzgeld in Berührung kommen, haben ein erhöhtes Risiko, eine Nickel-Allergie zu entwickeln. Die Verwendung des Metalls für die 1- und 2-Euro-Münzen ist aus allergologischer Sicht unverständlich".

Die 1- und 2-Euro-Münzen enthalten 25 Prozent Nickel. Nickelallergiker reagieren bei solchen Werten mit den typischen Symptomen wie Juckreiz oder Rötungen. Die Reaktion auf Nickel ist heute die Allergie Nummer 1 in Deutschland. Bundesweit leiden bis zu sechs Prozent der Männer und etwa elf Prozent der Frauen an den typischen Symptomen, wenn sie mit dem Metall in Berührung kommen. Schlimmer noch: Das Metall ist sensibilisierend. Das heißt: Es macht auch Menschen allergisch, die bislang keine Allergie hatten.

Die Materialien für den EURO kommen vorwiegend aus den Bergwerken der Rio Tinto Zinc Minengesellschaft, die zum Windsor-Trust der britischen Royal Family und damit praktisch den Rothschilds gehört. Rio Tinto wurde von einer Gruppe englischer Lords (darunter Lord Milner) gegründet und ist ein Teil der englischen Round Table Organization. Der Abenteurer Cecil Rhodes hat im Auftrag der Rothschilds die Südafrikanischen Minen (Erze, Gold, Edelsteine usw.) für das englische Königshaus "requiriert". Als 1888 Cecil Rhodes starb, hinterliess er sein gesamtes Vermögen Lord Rothschild, seinem Finanzier im Bergbauunternehmen. Da heute auf Rotweinen des Hauses Rothschild das Liktorenbündel, ein "faschistisches Symbol", aufgedruckt ist, sollte man sich Gedanken machen.
Ferner wird auf die EU-Charta hingewiesen, die das Recht auf Leben nur noch für Personen kennt, also für Menschen mit Plänen. Nach der zugrunde liegenden Nützlichkeitsethik (SINGER, US-CLINTON)) ist ein neugeborenes Kind einer Schnecke gleichzusetzen ist, weil beide keine Pläne hätten. Daher sei es belanglos, ob man sie tötet oder nicht. Darum ging es auch schon in der europäischen Bioethik-Konvention: ist jemand einwilligungsunfähig -seelisch krank oder kleines Kind-, kann er durch Willkürentscheidung fremdnützig beforscht werden. Kommt sie/er dabei zu Schaden oder zu Tode, ist das Sachbeschädigung.

Verdeckt arbeitende Mördergruppen, die von der Justiz nicht belangt werden, gibt es in Europa seit Jahrzehnten, der Fall Dutroux in Belgien ist nur das bekannteste Beispiel.
gruender der esoterischen studiengemeinschaft fuer amulettkunde und talismanologie 1970 berlin..E.S.A.T.
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