Schwingungserhöhung der Erde

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Andrew Blake
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Schwingungserhöhung der Erde

Beitrag von Andrew Blake » Donnerstag 25. Januar 2007, 00:24

Die Menschen, die bewußt leben, werden merken, daß sich die Schwingung in den letzten Jahren, vorallem aber letzten Monaten, immer mehr erhöht hat. Natürlich wird dies immer noch als esoterisches Geschwafel abgetan. Nun aber ist der "Durchbruch" gekommen, denn man hat nun nachgewiesen, daß sich die Schwingung auf diesem Planeten wahrlich erhöht.
Dazu der folgende Beitrag auf den mich Cosima gebracht hat. :D

Auf eine hochinteressante kosmische Entwicklung mache ich euch aufmerksam:

Durch die inzwischen messbare Verschiebung der Erd-Magnetpole zur geographischen Erd-Achse kommt es zur Erhöhung der Schumann-Frequenzen, die für das Leben auf dieser Erde von großer Bedeutung, besonders auch für uns Menschen, ist. Die Frequenz scheint sich in Richtung Alpha-Bereich menschlicher Hirnströme zu verschieben. Das würde bedeuten, daß Menschen zu größerer Kreativität und einem höheren Bewußtsein befähigt werden. Das wiederum könnte eine Erklärung dafür sein, das zurzeit bahnbrechende Erkenntnisse sich durchsetzen können.

Der Physiker Dr. Ludwig gilt als der Vater der sanften Magnetfeld-Therapie. Einer seiner Lehrer war W.O. Schumann. Die von W.O. Schumann entdeckten Eigenfrequenzen des Systems Erdoberfläche-Ionosphär überstreichen einen großen Bereich von sehr tiefen Frequenzen bis in den Megahertzbereich.
Sie stehen in Resonanz mit den Gehirnfrequenzen von Säugern und haben einen Hauptwert (d.h. Frequenz mit der größten Amplitude) von 7,8 Hz.

In letzter Zeit treten zunehmend (gechannelte) Berichte auf, denen zufolge dieser Hauptwert ansteigt. Da sich der Abstand Erde-Ionosphäre nicht verändert hat, habe ich zunächst vermutet, daß hier das HAARP-Projekt durch seine Überlagerung die Schumann Frequenzen verfälscht. Doch zeigten Messungen, daß dies nicht die Ursache einer Frequenz-Erhöhung sein kann, da HAARP nicht kontinuierlich sendet, vielmehr nur Kurzzeitversuche durchführt. Zwar verurteile ich das HAARP-Projekt und weise auf dessen Gefahren hin, doch scheint die Frequenzerhöhung unabhängig von menschlichen Einwirkungen weiterhin und erfolgreich vonstatten zu gehen.


Es stimmt mit physikalischen Messungen überein, daß die magnetische Achse der Erde sich mehr und mehr gegenüber der geographischen Achse (d.h. der Rotationsachse) verschiebt. Früher waren beide Achsen so nahe beieinander, daß das Erdmagnetfeld trotz der Erdrotation ein statisches Feld blieb, allerdings modifiziert durch sog. Geomagnetfrequenzen. Dies sind Modulationen durch Eigenfrequenzen von Spurenelementen und Kristallen in der Erdkruste, wie sie auch bei natürlichem Magneteisenstein (Magnetit) auftreten. Wenn die magnetische Achse gegen die Rotationsachse der Erde geneigt ist, entsteht bei der Erdrotation ein periodisch schwankendes Magnetfeld mit der Grundfrequenz von einem Tag, entsprechend 0,0116 Millihertz. Zunächst scheint diese Frequenz rein sinusförmig zu sein, also keine Oberwellen zu enthalten. Doch wird diese Resonanz vom Sonnenwind (einem Elementarteilchen-Strom von der Sonne, der den Van-Allen-Gürtel erzeugt) moduliert, sodaß ein breites Spektrum mit vielen Oberwellen entsteht.
Je mehr sich die magnetische Achse von der Rotationsachse entfernt, umso größer wird die Amplitude der magnetischen Schwingung.

Gemäß dem Faradayschen Induktionsgesetz induziert das rotierende Erdmagnetfeld mit seinen Oberwellen Potential-Differenzen in elektrisch leitfähigem Material, also auch in der Erdkruste
Beim Bilden des Differential-Quotienten, der in der Faradayschen Formel auftritt, werden Oberwellen angehoben, was einer Frequenz-Erhöhung des Hauptwertes entspricht. Die folgenden Spektren zeigen, wie der Schumann-Hauptwert von 7,8 Hz im Nervensystem Signale erzeugt, die eine größere Oberwellen-Amplitude aufweisen als das ursprüngliche Signal.

Die Erhöhung der Schumann-Frequenz betrifft also nicht das ursprüngliche Signal sondern seine Auswirkungen auf den Menschen und die Erdoberfläche. Die biologisch wirksame Erhöhung des Hauptwertes der Schumann-Resonanz im menschlichen Körper ermöglicht eine Verbesserung für die Möglichkeit einer Bewußtseins-Erweiterung. Hatte der im Körper wirksame Schumann-Hauptwert in früherer Zeit eine exakte Resonanz mit dem Hippocampus im Gehirn, so verschiebt sich gegenwärtig diese Resonanz in den Bereich des alpha-Rhythmus. Die hier nur skizzenhafte wiedergegebenen Phänome sind in Wirklichkeit viel komplizierter.

Mathematisch handelt es sich um gekoppelte Differentialgleichungen, die den Zusammenhang zwischen rotierendem Erdmagnetfeld, Sonnenwind und Schumann-Resonanzen beschreiben. Durch die Verkopplungen der Signale wird die Kurvenform der Schumann-Resonanzen modifiziert, was einer Änderung des Oberwellengehaltes entspricht. Damit verschiebt sich der Hauptwert im Spektrum der induzierten Potential-Differenzen.

Herzlichen Dank auch Cosima an dieser Stelle für die nette Anregung zu diesem Thema. :)

Euer Andi
Es heisst nicht, dass wenn wir nicht paranoid sind, dass sie nicht hinter uns her sind.

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Beitrag von LCF » Freitag 26. Januar 2007, 16:07

Nun, bei mir hat tatsächlich eine Verdichtung der Energien stattgefunden, vor allem mein kreatives Schöpfungspotenzial hat sich in den letzten Monaten stark erhöht und qualitativ verbessert, ob dies jedoch mit der besagten Schumann-Frequenz zusammenhängt, vermag ich nicht zu beurteilen. Vielleicht liegt es auch nur daran, dass ich in letzter Zeit wieder vermehrt mit Lysergsäurediethylamid arbeite. Wie sagte doch ein Bandmitglied der Revival-Doors vor kurzem, sinngemäß so schön in einem Interview: Unsere Kinder konsumieren nicht zu viele Drogen, nur leider die falschen.

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Hallo my friends

Beitrag von Cosima » Sonntag 28. Januar 2007, 17:07

Setze mal was rein was ich mal in ein anderes Forum geschrieben habe.



Ich machte mir als Kind schon viele Gedanken über Gott !
Viele Sachen passten einfach nicht zusammen !
Warum schuff uns Gott,obwohl wir ihn immer wieder enttäuschten !
Warum schuff er Luzifer,der so viele Menschen auf Abwege brachte !
Warum ließ Gott soviel Ungerechtigkeit zu !
Er weiß doch alles !
Oder vielleicht doch nicht ?
War es ihm egal ?
Einerseits ist er der liebende Gott anderer Seits ,gibts viele Schikanen im Leben.Und wenn du Fehler machst gehst zu Luzi und schmorrst im Fegefeuer !
Tolle Aussichten - wäre es da nicht besser gewesen gar nicht geboren worden zu sein ?
Anderer Seits hat er seinen Sohn für uns geopfert,also wie passt das zusammen ?
Ich dachte weiter !
Also Jesus lehrte den Menschen das Vater unser,also war Gott unser Vater !
Jesus war Gottes Sohn,aber er nannte uns Brüder -dann sind wir ja auch göttlich dachte ich mir !
Durfte ich sowas denken ?War das vielleicht Gotteslästerung ?
Aber so steht es geschrieben !
Ja wenn ich göttlich bin,warum plag ich mich hier so ab ?
Da kam mir zum ersten mal der Gedanke,das wir Gottes Kinder sind !
Denen es entweder langweilig dort oben war,oder die hier her kommen mussten um zu lernen !
Um zu lernen mit unserer Macht umzugehen !
Wie auch immer !
Heute weiß ich,das wir in wirklichkeit Lichtwesen sind,die den Körper als Gefährt benutzen um das "Spiel des Lebens" in der dichten Materie der Erde spielen zu können !
Wir sind Teil unseres Schöpfers,mit der Macht ausgestattet mit Gedanken zu erschaffen !
Es gibt viele Schulungsplaneten und unendliche Möglichkeiten um sich weiter zu entwickeln !
Wir waren schon alles Steine,Pflanzen,Tiere ........!
König,Bettelman,Dirne,Freier,Mörder,Opfer.......!
In vielen unzähligen Inkarnationen.
Und weil unsere wahre Indentität anderer Herkunft ist,ist es auch in Wirklichkeit nicht schlimm was wir alles so anstellen !
Deshalb greift Gott nicht ein und lässt uns unseren freien Willen !
Was auch immer jemand getan hat,wie schlimm es uns vorkommt,unsere
Seele nimmt in Wirklichkeit keinen Schaden !
Sie ist unsterblich,sie sucht sich nach ableben des Körpers ein neues Gefährt !
Oder geht ganz woanders hin !
Um zu lernen gibt es auch das Karma.Hab gehört man bekommt alles drei mal zurück ! Damit man aus seinen Fehlern lernt und sieht wie es sich anfühlt,was man jemand angetan hat.
Manche sagen das Karma ist durch das neue Zeitalter abgeschafft worden,ich kann mir vorstellen,das man es gleich bzw.noch in diesem Leben abgelten darf oder muss !
Habe auch gelesen,das diejenigen,die ihre Meisterschaft in diesem Leben schaffen ihren Körper behalten können.Man kann dann seinen Körper befehlen schneller zu schwingen und auch woanders hin gehen,aber auch jeder Zeit auf die Erde zurück kehren.Der Körper schwingt dann wieder langsamer und wird wieder sichtbar.
Bisher musste man ja immer wieder geboren werden um hier mitspielen zu können.
Das machen ja die aufgestiegenen Meister schon länger.
Mein Bruder erklärt es immer mit Wasser -
Wasser kalt,wird langsam und gefriert !
Wasser warm,normal
Wasser heiß,wird schneller und verdampft !
Aber im Endefekt ist es immer Wasser !Nur in verschiedener Form !
Viele liebe Grüße

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I scho wieder

Beitrag von Cosima » Sonntag 28. Januar 2007, 17:16

Das hat mein Bruder geschrieben.

Ich denke ich bin ein Plastik-Mensch..................HI,HI,HI.

Nein,im Ernst.

Ich habe mich vor langer Zeit vom Vater verabschiedet,
um in materiellen Universen und Welten ihm einen Spiegel vorzuhalten wer er wirklich ist.

Es ist wie wenn sich ein Wassertropfen vom Eimer Wasser verabschiedet und auszieht um etwas zu erleben (LEBEN) und für das Kollektiv Erfahrung sammelt.

Dabei ist der Tropfen aus genau den gleichen Bestandteilen wie der Eimer Wasser, also nicht mehr oder weniger.

Wenn ich als Tropfen nun vergesse (wegen x-Leben) wer ich bin und woher ich komme, dann auch noch anfange den Eimer Wasser anzubeten, wird der sich nur schütteln und fragen: Wieso bettest Du etwas an, wo du doch aus mir ausgegangen bist und über die gleichen Fähigkeiten verfügst.

Ich werde dir mal deinen Bruder vorbei schicken (Christus_Tropfen) der kann dir dann weiterhelfen.

Ausserdem sagt mir der Eimer Wasser: Die Hölle die du dir da zusammen spinnst gibt es nicht, wieso sollte ich einen Teil von mir selbst bestrafen oder vernichten.

Ich als Tropfen kann jederzeit zurück, indem ich mich verdampfen lasse (Feinstofflich werde) und mich zum Eimer Wasser (Vater) zurück regnen lasse.

Liebe Grüsse.

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Gedanken über Gott

Beitrag von Cosima » Sonntag 28. Januar 2007, 17:27

Ich möchte ein paar Kinder zu Wort kommen lassen,aus dem Buch-Hände weg von diesem Buch !
Jeder Inarnierte hat als Erbe einen göttlichen Aspekt in sich.
Diese göttliche Ureinheit hat keinen Körper und keinen Mund,aber sie spricht .Jeder kann mit Gott reden.
Gott hat nicht aufgehört mit dem Erschaffen -das Universum ändert sich ja.
Er macht Menschen und Dinge so,daß sie lernen ihn zu lieben.
Er hat uns mit Liebe und seinem Wissen gebaut.Du mußt das tun,was du für richtig hältst.Du hast ein Schicksal,aber willst du es ?
Wen du jemanden schlägst,plant Gott das nicht für dich;es ist deine Wahl.
Gott hat einen Gedanken - er erschuf die Menschheit,und die menschheit versucht diesen Gedanken zu verstehen.Ich bin jetzt der Gedanke,und ich bin jetzt ein Mensch.Wir sind beide (Mutter und Tochter)ein Teil von Gott und der Schöpfung.Ich bin der Schöpfer und die Schöpfung.

Gott ist in allen Dingen,auch im Essen und in der Luft.Gott wohnt in allen Menschen,auch in den Dieben,obwohl sie böse sind.Sie sind böse,weil sie nicht wissen,daß sie Gott in sich haben,sie spüren es nicht.Und in den Tieren ist Gott auch.

Flavio 6 J.
Aus vielen Schicksalen formt sich schließlich ein einziges Schicksal:das Schicksal der Menschheit.
Gott hat keine Zeit;er ist außerhalb der Zeit.Alles,was in der Zeit ist,fängt einmal an und hört einmal auf.Die Zeit ist dazu da,daß ein Wesen geboren werden,wachsen und streben kann,damit es diesen ganzen Prozeß durchläuft.
Gott ist und wiederum auch nicht,ein Prozeß.Er ist das,was den Prozeß des Lebens verursacht...
Jetzt werden die Religionen nicht mehr notwendig sein,weil jeder Gott in seinem Inneren finden wird.


Arian
Mein Volk hat keine Angst vor dem Schöpfer - wir nennen ihn den Ur -Vater.
Er ist ein liebender Gott,ein fröhlicher,dem es gefällt,wenn es seinen Kindern gut geht.Und er ist ein stolzer Gott,er ist auch stolz auf seine Schöpfung und seine Geschöpfe - seine Kinder.Und er möchte stolz sein auf seine Kinder,deshalb mag er auch stolze Kinder.
Gott will nicht,daß seine Geschöpfe - seine Kinder -vor ihm auf die Knie gehen.Sondern wir sollen gott immer wie Eltern ansehen,wie Vater und Mutter.
Wollen den Eltern,daß ihre Kinder vor ihnen auf die knie fallen,sie anbeten oder gar anwinseln ?Ganz bestimmt nicht !
Jedes Elternteil versucht ,seinem Kind das Beste mitzugeben,was es kann !
Man sagt zu seinem kind:steh aufrecht und schau mir in die Augen.Ich möchte stolz sein auf dich.
Wir beugen unser Haupt nicht vor Gott,weil Gott uns aufrecht,ehrlich und mutig sehen will.
Gott will aufrechte Wesen vor sich haben,die Verantwortung übernehmen können für ihre eigenen Taten.Er will stolz sein auf seine Schöpfung,will sagen können das sie gut ist.
Er liebt auch die Schwachen,so wie Eltern auch ein schwächliches kind liebhaben.
Um so mehr freut er sich aber über jeden,der sich seiner eigenen Aufgabe stellt,der seine Aufgabe annimmt,mutig ausprobiert,riskiert und sich dem Leben stellt.
Gott ist ein Wesen voller Liebe,ein Wesen voller Freude,eines ,das teilhat am Leben,das interessiert ist an allen Erfahrungen aller Wesen und sich freut über Pioniere,über Menschen,die sich selbst bewußt werden,die selbst zu schöpfen angefangen haben,und betrachtet mit freudiger Neugier,wie sie wohl schöpfen werden und wieviel sie gelernt haben.
Kannst du dir nicht vorstellen,daß es Gott mit der Zeit auch auf den Keks geht,daß er immer nur angefleht oder angebettelt wird ?
Kannst du dir vorstellen,zu Gott zu sagen :Sieh her,was ich in meinem Leben vollbracht habe.Bist du stolz auf mich ?
So wie ein Kind es mit dem Vater tun würde,wenn es etwas gebastelt hat ?
Gott möchte nicht,daß seine Kinder Angst vor ihm haben,weil es keinen Grund dafür gibt.
Gott liebt seine Schöpfung,und er liebt die Menschen.
Und er möchte auch,daß er geliebt wird,so wie die Eltern von ihren Kindern geliebt werden möchten.
Äußerst interessant,nicht wahr ?

VLG

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Über den Aufstieg

Beitrag von Cosima » Sonntag 28. Januar 2007, 17:34

Hallo ihr lieben !
Ich hab schon viele Meinungen darüber gelesen.
In den meisten Dingen kann ich Christian beipflichten !
Ich denke,das man sehr auf seine Gedanken aufpassen muss und immer positiv denken sollte !
Manche sagen,das man das Erleben wird was man sich vorstellt.
Das es mehrere Ebenen oder Möglichkeiten gibt,je nach dem wo man sich durch seine Gedanken und Schwingungen einklinkt !
Saint Germain sagt,das manche Menschen nicht aufhören wollen das Spiel in der Materie zu spielen,so wie es jetzt ist.
Die Erde wäre der achte Planet,die anderen haben wir alle zerstört.
Für die Seelen,die den Sprung nicht mitmachen wollen,wird der neunte Planet zur verfügung gestellt -auf diesen müssen sie aber später aufwachen !
Unsere Erde hat es aber verdient aufzusteigen und sie wird es,indem die Schwingungen immer weiter erhöht werden !
Das soll erfolgen,weil die Erde eine neue Bahn einschlägt und wir uns wieder der Zentralsonne,die noch nicht sichtbar ist,nähern,langsam aber sicher !
Ja und ich denke,das die Schwingungen sich immer weiter erhöhen und alle Menschen dadurch aufwachen !
Das endlich die Umweltfreundlichen Erfindungen frei gegeben werden und wir unsere geliebte Mutter Erde wieder in ein Paradies verwandeln-ihr zumindest dabei helfen !
VLG

Andrew Blake
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???Unsere Erde???

Beitrag von Andrew Blake » Sonntag 28. Januar 2007, 17:43

Wir sind auf der Erde nur Gast. Sie ist nicht UNSERE Erde. Wie auch unsere Mitmenschen nicht UNSER Besitz sind. Wir müssen endlich dieses vergiftende Besitzdenken und unsere Habsucht abstreifen.

Wir sind hier nur ein Gast und dazu noch ein recht unbedeutender, wenn wir unsere Evolutionsgeschichte und unser Alter ansehen.

Vielleicht sollten wir uns anfangen wie Gäste zu benehmen. Und nicht die Erde immer weiter in geradezu perversem und monströsen Verfahren auszubeuten und zu vergewaltigen! Nichts anderes tun wir nämlich hier!

LG Andrew
Zuletzt geändert von Andrew Blake am Sonntag 28. Januar 2007, 17:58, insgesamt 1-mal geändert.
Es heisst nicht, dass wenn wir nicht paranoid sind, dass sie nicht hinter uns her sind.

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unsere Mutter Erde

Beitrag von Cosima » Sonntag 28. Januar 2007, 17:55

Finde schon das sie unsere Erde ist,nicht auf das Besitzen bezogen.
Eher das wir zu ihr gehören und unsere Mutter Erde brauchen.
Unser Körper besteht ja aus Ihr.
Bedenke Mensch das du aus Staub bestehst und zu Staub zurückkehren wirst !
Wir brauchen die Erde sie ist unser einziges Raumschiff hier im All-Sie dagegen wäre ohne uns besser dran !
VLG
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Der Lichtkörperprozess

Beitrag von Cosima » Sonntag 28. Januar 2007, 18:24

So habe es gefunden,kann es aber net kopieren also setze ich die Adress rein.
Ist sehr hilfreich für die die immer so komische Symptome haben und sich fragen woher das kommt.
Da wird alles sehr gut beschrieben,mir hatts geholfen.



http://www.beepworld.de/members60/krist ... rozess.htm

Viel spass beim lesen.
VLG
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Beitrag von LCF » Sonntag 28. Januar 2007, 19:52

Vielleicht sollten wir uns anfangen wie Gäste zu benehmen. Und nicht die Erde immer weiter in geradezu perversem und monströsen Verfahren auszubeuten und zu vergewaltigen! Nichts anderes tun wir nämlich hier!
Um es im Terminus Technicus der Anthroposophen auszudrücken: Ahriman hat seine Schlacht gewonnen!

Ich glaube nicht wirklich daran, dass wir den materialistisch-technischen Verstand (eben Ahriman) noch in seine Schranken weisen können, der Punkt um eine Katastrophe zu verhindern ist bereits überschritten, denn selbst wenn sich die angeblich zivilisierte, westliche Welt – wovon nicht auszugehen ist – dazu durchringen könnte ihrem Treiben Einhalt zu gebieten, ist die restlichen Welt bereits zu stark von ihrem Gift verseucht. Weder die Osteuropäer, noch die Asiaten werden sich davon abbringen lassen, die technischen Errungenschaften unserer ach so hoch gelobten Zivilisation in einem gleichen Ausmaß wie wir zu nutzen, und gerade in diesen Ländern besteht nun praktisch überhaupt kein Bewusstsein für einen schonungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen. Das ihr Bedarf schier unendlich ist, verbessert die Sachlage auch nicht wirklich.

Man mag mich vielleicht als Apokalyptiker bezeichnen – ja, ich bin davon überzeugt das uns ein dunkles Zeitalter bevorsteht, welches jedoch auch wieder die Möglichkeit zur Entwicklung in sich verbirgt –, aber man sollte folgendes nicht vergessen: Tatsache ist, auf eine endliche Welt kann man nicht unendlich bauen, wobei unser heutiges Gesellschaftssystem nur durch immer größeres Wachstum erhalten werden kann. Irgendeine ernstzunehmende Anstrengung oder auch nur Idee, dieser Fehlentwicklung entgegenzuwirken ist weder in Sicht, noch lässt sie sich in einer nützlichen Frist umsetzen. Wegen den, sich dadurch ständig verstärkenden sozialen Spannungen und Problemen, ist davon auszugehen das unser schönes Kartenhäuschen eher früher als später zusammenbrechen wird und eine menge Blut die Erde tränken wird.
Des Weiteren sollte man nicht vergessen, zumindest all jene die nicht Müde werden ständig zu wiederholen, dass schon so manche Weltuntergangsprophezeiung im Sande verlaufen sei, dass der Mensch mit der Atombombe zum ersten mal in seiner überaus langen Geschichte die Möglichkeit besitzt, die Welt zu zerstören. So etwas gab es bis anhin noch nie, und wer dem Menschen tatsächlich zutraut das er mit so einer Waffe auf Dauer verantwortungsvoll umgehen wird, sollte sich an folgendes Sprichwort von Einstein erinnern: Es gibt auf der Welt zwei Dinge die unendlich groß sind. Das eine ist das Universum, das andere die menschliche Dummheit.

Mit einem freundlichen Gruß aus der Unterwelt:

LCF

Nun, kleiner Zinnsoldat, deine Uniform wird durchlöchert, aber sicher nicht vom Fraß der Motten.

Goethes Erben.

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Hallo

Beitrag von Cosima » Donnerstag 15. Februar 2007, 23:04


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Schumann-Frequenzen

Beitrag von J.A.Rothschild » Donnerstag 22. November 2007, 02:55

Schumann-Frequenz, Gruppenbewusstsein und Individualität

Jeden Nachmittag findet in der nordaustralischen Stadt Darwin das gleiche Schauspiel statt. Eine große Menschenmenge versammelt sich in neugieriger Erwartung am Strand - nicht um zu baden, obwohl dies in der feuchten Hitze der Tropen sicher ein angenehmer Zeitvertreib wäre. Nein - alle diese Menschen warten auf das Heranziehen der täglichen Gewitter.

Darwin ist die Stadt mit den meisten Gewittern weltweit. Und man muß es ehrlich zugeben - diese tropischen Gewitter bilden ein imposantes Naturschauspiel mit einer Farbenpracht, wie wir sie in unseren Breiten nicht kennen.
Es ist also kein Wunder, wenn Atmosphärenphysiker, die die Eigenschaften von Gewittern studieren wollen, einen solchen Ort aufsuchen, der ihnen Tag für Tag reiches Anschauungsmaterial bietet.
Es gehört zu den seltsamen Fügungen unseres Lebens, daß dadurch ausgerechnet die Stadt, die den Namen von Charles Darwin trägt, dem Entdecker der Evolutionslehre, zum Ausgangspunkt wissenschaftlicher Forschungen wurde, die uns revolutionäre Erkenntnisse über die Evolution des menschlichen Bewußtseins liefern werden.
Die Forschungen begannen, als Anfang der neunziger Jahre Dr. Earle Williams vom Meteorologischen Institut des Massachusetts Institute of Technology und seine Kollegen Rutledge und Keenan nach Darwin kamen, um die Häufigkeit der Blitze in dieser Region zu messen. Dabei kamen sie zu einer bemerkenswerten Erkenntnis, die auf den ersten Blick fast komisch klingt: Blitze sind nämlich hochgradig hitzeempfindlich!
Genauer gesagt: Wenn in einer tropischen Region wie der Gegend um Darwin die Lufttemperatur nur um ein Grad steigt, dann steigt die Anzahl der Blitze um 400%-800%.
Später fand ich heraus, daß auch in den anderen Klimazonen der Erde die Blitzaktivität temperaturbedingt ansteigt, und zwar in den Subtropen immerhin noch um 200%-400%, in gemäßigten Regionen um 100%-200%, jeweils bezogen auf ein Grad Erwärmung.

Entdeckung der Schumann-Frequenzen
Die elektrisch positiv aufgeladene Ionosphäre bildet einen Gegenpol zur negativ geladenen Erdoberfläche, wobei zwischen beiden ständig eine elektrische Spannung herrscht. Diese Spannung entlädt sich regelmäßig, indem irgendwo auf der Erde ein Gewitter stattfindet. Ein solches System aus zwei konzentrischen, entgegengesetzt elektrisch geladenen Kugeln nennt man auch einen Kugelkondensator.

Diese physikalischen Fakten wurden Anfang des 20. Jahrhunderts von dem kroatischen Physiker und Erfinder Nikola Tesla genutzt, der zu dieser Zeit in Colorado Springs Experimente zur drahtlosen Energieübertragung durchführte.
Tesla erzeugte damals mit seinen Versuchsanordnungen gewaltige elektrische Spannungen von mehreren hunderttausend Volt, mit denen er sogar künstliche Blitze erzeugen konnte. Er fand dabei heraus, daß mit jedem solchen Blitz auch Radiowellen extrem niedriger Frequenz ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und durch sie hindurchdringen können. Damit hatte er die elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde entdeckt.
Wissenschaftliche Anerkennung fand dieser Effekt erst viel später. Der deutsche Physiker Prof. Dr. W. O. Schumann von der Technischen Universität München entdeckte 1952 diese Frequenz eher durch Zufall, als er für seine Studenten Übungsaufgaben zur Elektrizitätslehre stellte. Durch grobe Überschlagsrechnung bestimmte Schumann die Frequenz damals auf etwa 10 Hertz.

Noch einmal zur Veranschaulichung: Dieser Wert ist die Resonanzfrequenz der Erde, also die Frequenz, bei der die Erde mitzuschwingen beginnt. Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche, also jeder normale Blitzschlag, erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen einer solchen Frequenz, die mit der Erde resonanzfähig sind. Sie können daher nicht nur in die Erde eindringen, sondern verstärken sich dabei noch, wodurch es zur Ausbildung gewaltiger stehender Wellen kommt, die über lange Zeit stabil bleiben können.

Nach Veröffentlichung seiner Ergebnisse in einer physikalischen Fachzeitschrift erfuhr Schumann von einem physikalisch interessierten Arzt, daß die Schumann-Frequenz, wie man sie heute nennt, auch eine Resonanzfrequenz des menschlichen Gehirns ist .
Durch Messungen der Gehirnströme eines Menschen kann man feststellen, daß das Gehirn elektromagnetische Wellen produziert, die im Bereich zwischen 1 und 40 Hertz liegen. Man unterteilt dieses Spektrum in der Medizin in mehrere Bereiche:
1. Delta-Wellen (1-3 Hertz) sind charakteristisch für traumlosen Tiefschlaf und komatöse Zustände.
2. Theta-Wellen (4-7 Hertz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.
3. Alpha-Wellen (8-12 Hertz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.
4. Beta-Wellen (13-40 Hertz) herrschen im normalen Wachzustand vor.
Nach meinen neueren Erkenntnissen gibt es noch ein fünftes Gehirnwellenband, die sogenannten Gamma-Wellen (40-80 Hertz). Sie sind zuständig, um aus unterschiedlichen Sinnesinformationen (z. B. aus visuellen und akustischen Eindrücken) ganzheitliche Gestaltimpressionen zusammenzufügen. Die Gamma-Wellen haben eine große Bedeutung für das menschliche Orientierungsvermögen sowie für die subjektive Wahrnehmung von Raum und Zeit.

Inzwischen weiß ichübrigens, daß das Spektrum der menschlichen Gehirnwellen sogar noch weiter reicht und praktisch den gesamten ELF-Wellenbereich bis zu 1000 Hz abdeckt.
Professor Schumanns damaligen Doktorand Herbert König verfolgte den Zusammenhang zwischen Erdresonanz und Gehirnfrequenzen weiter. Seine umfangreichen Untersuchungen resultierten in einer ersten exakten Messung der Schumann-Erdresonanzfrequenz. Ihr Wert liegt danach bei 7,83 Hertz.

Beim Menschen liegt diese Frequenz knapp an der unteren Grenze des Alpha-Bereiches, also an der Grenze zwischen Schlaf und Wachen.
Die Übereinstimmung zwischen Erd- und Gehirnfrequenz ist kein Zufall, weil Tiere und Menschen ihre Gehirnfrequenzen im Verlauf der Evolution den natürlichen Gegebenheiten ihres Lebensraumes angepaßt haben.
Man hat nämlich festgestellt, daß das Gehirn auf elektromagnetische Frequenzen, die ihm von außen "angeboten" werden und die im richtigen Frequenzbereich liegen, reagiert. Auch hier liegt also eine Resonanzwirkung vor.

Der "Zaubergesang" der Erde
Mit der regelmäßigen Messung der Schumann-Wellen haben die Wissenschaftler ein Instrument gefunden, um die weltweite Temperaturentwicklung überwachen zu können. Aufgrund der sensiblen Reaktion der Blitze auf Temperaturänderungen braucht man nämlich nur regelmäßig die Anzahl der Blitze auf der Welt zu zählen. Wie wir inzwischen wissen, erzeugt aber jeder Blitz eine Schumann-Welle, die dann durch Resonanz mit der Erde rund um den Erdball läuft und praktisch überall gemessen werden kann.
Solche Messungen sind seither das Ziel mehrerer Forschungsprojekte, unter anderem in Massachusetts unter der Leitung von Earle Williams, aber auch an der Universität Fairbanks in Alaska, wo Prof. Davis Sentman lehrt und forscht, sowie am Nagycenk-Observatorium der Ungarischen Akademie der Wissenschaften in Sopron unter der Leitung von Dr. Gabriella Sátori.
Unter den Wissenschaftlern herrscht derzeit Einigkeit: Die Veränderung der Intensität der Schumann-Wellen - irgendwo auf der Welt gemessen - ist ein verläßlicher Indikator für die globale Klimaentwicklung. Doch es gibt auch eine umgekehrte Schlußfolgerung:
Durch die globale Erwärmung der Erdatmosphäre steigt die Intensität der Schumann-Wellen unaufhaltsam an. Dies bewirkt, daß die extrem niedrigen Frequenzen dieser Wellen zunehmend stärker auf unser aller Bewußtsein einwirken werden.
Unsere Generation wird möglicherweise keine Antennen brauchen, um diese Frequenzen zu spüren. Die Erde selbst dreht den "magischen Zaubergesang" langsam lauter. Und was noch paradoxer - fast komisch - ist (wenn es nicht so ernst wäre): Die Ursache für diese Entwicklung sind unsere eigenen menschlichen Fehler, unser Unvermögen, auf technische Entwicklungen zu verzichten, die unsere Umwelt langsam zu zerstören drohen.

Mittlerweile hat die Erde selbst Gegenmaßnahmen gegen unsere verfehlten Aktivitäten in Wirtschaft und Politik in die Wege geleitet, indem sie auf die globalen Veränderungen reagiert - zum Beispiel mit der Erhöhung der Intensität der Schumann-Wellen. Dies kann ungeheure Wetterkatastrophen herbeiführen, bewiesen sind auch Erdbeben und Vulkanausbrüche.
Gleichzeitig wirken aber die Schumann-Wellen auch direkt auf unser Bewußtsein ein. Sie könnten uns helfen, eine höhere Bewußtseinsstufe zu erlangen, auf der wir dann unsere irdischen Probleme leichter lösen würden. Es drohen durchaus Umweltkatastrophen nie gekannten Ausmaßes, doch die Erde selbst läßt uns Menschen ein Hintertürchen offen!

Individualität und Gruppenbewußtsein
Zunächst einmal kann man nicht nur von der Schumann-Frequenz reden, denn es gibt mehrere davon.
Die Erde ist nicht nur zu einer einzigen Frequenz, also einem bloßen Ton, resonanzfähig, sondern singt tatsächlich einen mehrstimmigen Zaubergesang.
Bereits seit etwa dreißig Jahren ist es der Wissenschaft bekannt, daß es neben der elementaren Schumann-Frequenz von 7,83 Hertz noch weitere Resonanzschwingungen gibt. Bis heute konnte ich mindestens acht solche Frequenzen identifizieren. Die - abgerundeten - Schwingungszahlen liegen bei 8, 14, 20, 26, 33, 39, 44 und 50 Hertz.
Mindestens die ersten sechs dieser Frequenzen beeinflussen das menschliche Bewußtsein.

Damit wird der Mensch also nicht nur mit den "einschläfernden" Theta-Wellen von 7,83 Hertz bombardiert, sondern gleichzeitig auch mit zusätzlichen Wellen, die allesamt im Beta- und Gamma-Wellenbereich liegen, die als charakteristisch für den Wachzustand gelten bzw. die Koordination unserer Wahrnehmung beeinflussen.
Nun ist die unterste, klassische 7,83-Hertz-Frequenz zweifellos die intensivste. Dafür bilden die höheren ein Spektrum unterschiedlicher Schwingungen, für die das Gehirn allesamt empfänglich ist. Das Schumann-Frequenzspektrum ist dem des menschlichen Gehirns auffallend ähnlich, denn auch bei EEG-Messungen sind die Alpha- und Theta-Frequenzen durch weite, hohe Ausschläge gekennzeichnet, während die Beta-Wellen flach und unruhig sind.
Die Schumann-Wellen tendieren also als Ganzes eher dazu, gleichzeitig das menschliche Gehirn zu beruhigen und aufzuwecken.
Das Resultat dürfte ein Zustand der Gehirnsynchronisation sein, der für uns momentan noch schwer vorstellbar ist. Neueste Ergebnisse meiner Gehirnforschung zeigen nämlich, daß die alte Vorstellung, daß das Gehirn einfach von außen angebotene Frequenzen nachvollzieht, zu einfach war und den wirklichen Vorgängen nicht gerecht wird.
Statt dessen reagiert das Gehirn auf äußere Energien und Schwingungen, für die es empfänglich ist, mit einer umfangreichen Neuorganisation seiner inneren Schaltkreise. Dies führt - ähnlich wie die Abnahme des Magnetfeldes - natürlich kurzfristig zu einem chaotischen, streßfördernden Unruheeffekt.
Dann jedoch neigt das Gehirn dazu, sich auf einer höheren Schwingungsebene neu zu organisieren. Es erreicht einen höheren Bewußtseinszustand, der nicht nur aus der Summe der beiden Einzelzustände zu erklären ist.

Dieser Zustand läßt sich nicht nur lapidar als "Gehirnsynchronisation" beschreiben, wie er etwa durch Meditationstechniken erreicht wird. Dieser höhere Bewußtseinszustand ist etwas viel Mächtigeres. Man kann ihn vielleicht am besten beschreiben als einen Zustand, in dem der Mensch "zugleich wach ist und schläft", obwohl auch das die wahren Verhältnisse nicht trifft.
Es gibt - zumindest in unserer Kultur - derzeit nur einen Bewußtseinszustand, der eine Vorstufe davon ist. Es handelt sich um den sogenannten Klartraum (s. hierzu Akte X 55463 J.A.Rothschild: "Spektrum der Nacht").

Der neue Bewußtseinszustand, um den es hier vermutlich geht, ist eine flexible Synthese aus Individualität und transpersonalem Gruppenbewußtsein, also etwas, das wir als "Vernetzte Intelligenz" bezeichnen (mehr dazu bei J.A. Rothschild: Akte X 336609 "Vernetzte Intelligenz").
Die Flexibilität besteht darin, daß man seine Individualität ausleben und sich gleichzeitig an unbewußte Schichten einer Gruppe anschließen kann (siehe "Vernetzte Intelligenz"). Leider können sich in diesen Prozeß auch vernetzte technische Anlagen wie HAARP oder "Teddybär" störend einklinken.
Was würde passieren, wenn ein Mensch diesen Bewußtseinszustand erreichen würde, wenn ihm also neben dem normalen Wachbewußtsein auch die schöpferische Kraft des kollektiven Unbewußten voll verfügbar wäre? Man kann über diese phantastische Möglichkeit nur spekulieren. Wäre es uns dann möglich, mit der Kraft der Gedanken bewußt unsere Umgebung zu beeinflussen - sozusagen Fähigkeiten zu benutzen, die man vor einigen Jahrhunderten noch als "magisch" bezeichnet hätte? Die Barriere der Zeit zu überschreiten? Hinter abgrenzende Frequenzbarrieren schauen zu können?

Der Übergang ins Frequenz-Zeitalter
Doch es gibt noch einen weiteren Trend, der aus meinen neuesten Forschungsergebnissen erkennbar ist und die bewußtseinsverändernde Wirkung der Schumann-Wellen noch verstärken wird.
Am Nagycenk-Observatorium in der ungarischen Stadt Sopron erforscht meine Kollegin Geophysikerin Gabriella Sátori mit ihren Kollegen seit einigen Jahren intensiv die Entwicklung der Schumann-Frequenzen.
Die ungarischen Wissenschaftler kamen dabei zu dem bemerkenswerten Resultat, daß nicht nur die Intensität dieser Wellen, sondern die Frequenzen selbst auch erheblichen Schwankungen unterliegen, die ebenfalls von der Erderwärmung gesteuert werden.

Die täglichen Schwankungen der Schumann-Frequenzen sind von der Jahreszeit abhängig. Im Sommer liegen die Werte der untersten Frequenz zwischen 7,95 und etwas über 8 Hz, im Winter zwischen 7,8 und 7,95 Hz. (Quelle: Nagycenk-Observatorium, Sopron, Ungarn).

So liegt die unterste Schumann-Frequenz heute nicht mehr bei 7,83 Hertz, sondern über weite Strecken des Jahres schon in der Nähe der "magischen" Grenze von 8 Hertz (manchmal sogar schon deutlich oberhalb davon).
Wir bezeichneten diese Grenze als "magisch", weil sie genau den Übergang von den Theta- zu den Alpha-Frequenzen darstellt. Jetzt erst wird es möglich, den bewußtseinserweiternden Effekt des Schumann-Resonanzspektrums in seiner Gesamtheit voll wirksam werden zu lassen, da der einschläfernde, d.h. bewußtseinstrübende Effekt der Theta-Wellen entfällt.

Die höchsten Frequenzwerte treten dabei in den Sommermonaten (der Nordhalbkugel) auf, während sie im Winter wieder etwas absinken.
Dabei zeigen die zeitlichen Frequenzverläufe statistische Selbstähnlichkeit, also eine fraktale Struktur. Dies wirkt als stabilisierender Faktor (s.J.A.Rothschild: "Zeitfalle").
Speziell die höheren Schumann-Frequenzen im Gamma-Bereich können erhebliche Auswirkungen auf unseren Bewußtseinszustand und unser Befinden haben.

Beispielsweise liegt die fünfte Schumann-Resonanz derzeit bei knapp 33 Hertz. Laut Tabelle der Monroe-Frequenzen (s. J.A. Rothschild: "Zaubergesang) kann dies beim Menschen Gefühle der Vibration und Unruhe auslösen. Viele sensible Menschen können dies in unserer Zeit an sich beobachten. Eine Erhöhung dieser Frequenz, beispielsweise auf 35 Hertz, würde diesen Effekt abklingen lassen und gleichzeitig zu einer Öffnung der mittleren Chakren des Körpers führen. Eine Erhöhung der achten Schumann-Resonanz von derzeit 50 Hertz auf 55 Hertz könnte sogar die Kundalini-Kraft im Menschen freisetzen.
Wenn uns also das natürliche Spektrum der Schumann-Wellen aufgrund der klimatischen Veränderungen auf der Erde einerseits einer sich stetig verstärkenden Alpha-Frequenz, andererseits aber einem ebenfalls immer intensiver werdenden Beta- und Gamma-Wellenspektrum aussetzen würde, so würde dies bedeuten, daß wir alle zunehmend auf einen Zustand stark erhöhter Wachheit und erweiterter Fähigkeiten hinsteuern. Verstärkt wird dies noch durch den kontinuierlichen Rückgang des Erdmagnetfeldes.

Es wird also - in nicht so sehr naher Zukunft - tatsächlich eine neue Erde geben, mit veränderten klimatischen und elektromagnetischen Lebensbedingungen, die aber dann auch ganz automatisch neue Menschen hervorbringen wird, die an diese Verhältnisse angepaßt sind.
Keiner von uns kann wissen, wie diese Entwicklung in der Zukunft ablaufen wird, aber schon jetzt steht fest: Wir treten ein in ein neues Frequenzzeitalter.

J.A. Rothschild

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